Metabolisches Syndrom
Das metabolische Syndrom beschreibt das gleichzeitige Auftreten mehrerer Risikofaktoren wie Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte und gestörte Blutfette, die zusammen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes deutlich erhöhen.
Das metabolische Syndrom fasst Risikofaktoren zusammen, die häufig gemeinsam auftreten und Blutgefäße, Herz und Stoffwechsel belasten. Typisch sind vermehrtes Bauchfett, erhöhter Blutdruck, erhöhte Nüchtern-Blutzuckerwerte sowie ungünstige Cholesterin- oder Triglyceridspiegel. Liegen mindestens drei dieser Faktoren vor, wird medizinisch von einem metabolischen Syndrom gesprochen.
Hauptmerkmale und Diagnosekriterien
Kennzeichnend ist vor allem das abdominale Übergewicht, also Fettgewebe rund um Taille und Organe. Hinzu kommen oft ein systolischer Blutdruck ab etwa 130 mmHg (je nach Leitlinie leicht unterschiedlich definiert), ein erhöhter Nüchternblutzucker, ein niedriges HDL-Cholesterin und erhöhte Triglyceride. Verschiedene Fachgesellschaften verwenden leicht abweichende Grenzwerte, die Grundidee der Kombination mehrerer Risikofaktoren bleibt jedoch gleich.
Ursachen und Risikofaktoren
Die Entstehung wird durch eine Mischung aus genetischer Veranlagung und Lebensstil beeinflusst. Häufig diskutiert werden eine stark kalorien- und zuckerreiche Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen und chronischer Stress. Viele Betroffene entwickeln eine Insulinresistenz, bei der Körperzellen schlechter auf Insulin reagieren. Studien legen nahe, dass gerade die Kombination aus Bauchfett und Insulinresistenz zentrale Treiber des metabolischen Syndroms ist.
Gesundheitsrisiken und Prävention
Das metabolische Syndrom ist eng mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Fettleber verknüpft. Die Forschung zeigt, dass eine Veränderung des Lebensstils – etwa mehr Alltagsbewegung, ausgewogene Ernährung und eine nachhaltige Gewichtsreduktion bei abdominaler Adipositas – das Risiko deutlich senken kann. Medikamente zur Blutdruck-, Blutzucker- oder Lipidkontrolle werden eingesetzt, um einzelne Risikofaktoren zu steuern, ersetzen aber nach aktueller Datenlage keine Lebensstilmaßnahmen.
Begriffliche Einordnung
Der Begriff metabolisches Syndrom beschreibt kein einzelnes Krankheitsbild, sondern ein Bündel an Risikokonstellationen, das für Herz und Stoffwechsel ungünstig ist. Er dient vor allem dazu, Betroffene mit erhöhtem Risiko früh zu identifizieren und die Vielzahl zusammenhängender Faktoren unter einem klaren, medizinisch definierten Sammelbegriff zu ordnen.
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