Glossar

Longevity Glossar

Hier findest du die wichtigsten Fachbegriffe rund um Longevity, Healthy Aging und Biohacking – verständlich erklärt, wissenschaftlich fundiert und regelmäßig erweitert.

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Achtsamkeit

Achtsamkeit bezeichnet eine bewusste, wertfreie Form der Aufmerksamkeit, bei der der aktuelle Moment mit allen Sinneseindrücken klar wahrgenommen wird.

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Adaptationsfähigkeit

Adaptationsfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Organismus, sich auf verschiedenen Ebenen an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, um Überleben, Funktionalität und biologische Stabilität zu sichern.

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Adaptogene

Adaptogene sind natürliche Substanzen, meist aus Heilpflanzen, die den Körper dabei unterstützen können, besser mit Stress umzugehen und seine innere Balance zu stabilisieren.

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Allostase

Allostase ist der Prozess, mit dem der Körper Stabilität durch Veränderung seiner physiologischen Systeme erreicht, vor allem als Reaktion auf Stressoren.

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Antioxidantien

Antioxidantien sind Moleküle, die den Körper vor Schäden durch freie Radikale schützen können, die bei oxidativem Stress entstehen.

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Apoptose

Apoptose ist ein kontrollierter, programmierter Zelltod, der gezielt überflüssige oder geschädigte Zellen entfernt und so zur Aufrechterhaltung von Gesundheit und Gewebefunktion beiträgt.

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Atemregulation

Atemregulation ist der physiologische Prozess, mit dem der Körper Atemrhythmus und Atemvolumen fortlaufend an den aktuellen Sauerstoff- und Kohlendioxidbedarf anpasst, um die Homöostase zu sichern.

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Autophagie

Autophagie ist ein natürlicher, regulierter Prozess, bei dem Zellen beschädigte Bestandteile abbauen und recyceln, um Energie zu gewinnen und ihre Funktionsfähigkeit zu erhalten.

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Biohacking Light

Biohacking Light bezeichnet einen alltagsnahen, wissenschaftlich orientierten Ansatz, der mit einfachen, gut verträglichen Routinen wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und ausgewählten natürlichen Supplements die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit behutsam optimieren soll.

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Biologische Resilienz

Biologische Resilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Organismus, auf Stressfaktoren flexibel zu reagieren, Schäden zu begrenzen und innere Stabilität (Homöostase) wiederherzustellen.

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Blauzonen

Blauzonen sind geografische Regionen, in denen Menschen messbar häufiger gesund ein hohes Alter erreichen als im weltweiten Durchschnitt.

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Blutzuckerregulation

Blutzuckerregulation bezeichnet die Gesamtheit der körperlichen Prozesse, mit denen der Organismus den Glukosespiegel im Blut innerhalb eines engen, funktionellen Bereichs hält.

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CO2-Toleranz

CO2-Toleranz beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Körpers, erhöhte Kohlendioxidkonzentrationen im Blut auszuhalten, ohne dass Atmung, Kreislauf oder Wohlbefinden sofort stark beeinträchtigt werden.

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Chronobiologie

Chronobiologie ist die Wissenschaft von biologischen Rhythmen und ihren Auswirkungen auf Körper, Verhalten und Gesundheit.

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Cortisol

Cortisol ist ein Steroidhormon der Nebennierenrinde, das als zentrales Stresshormon den Stoffwechsel, den Blutzuckerspiegel und Abwehrreaktionen des Immunsystems reguliert.

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Darm-Hirn-Achse

Die Darm-Hirn-Achse beschreibt die bidirektionale Kommunikation zwischen Gehirn und Darm über neuronale, hormonelle, mikrobielle und immunologische Signalwege.

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Dopamin

Dopamin ist ein Neurotransmitter, der zentrale Prozesse wie Belohnung, Motivation, Bewegungskontrolle, Lernen und Gefühlsregulation im Gehirn koordiniert.

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Elektrolyte

Elektrolyte sind elektrisch geladene Teilchen (Ionen), die in Körperflüssigkeiten gelöst sind und entscheidend für Nervenleitung, Muskelarbeit, Flüssigkeitshaushalt und Säure-Basen-Gleichgewicht sind.

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Energiesparmodus (zellulär)

Der zelluläre Energiesparmodus beschreibt adaptive Strategien von Zellen, mit denen sie ihren Energieverbrauch senken, Stoffwechselwege umschalten und überlebenswichtige Funktionen unter Ressourcenmangel sichern.

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Energiestoffwechsel

Der Energiestoffwechsel umfasst die biochemischen Prozesse in den Zellen, die Energie aus Nahrungsbestandteilen in nutzbares ATP umwandeln und so lebenswichtige Funktionen ermöglichen.

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Entzündungsprozesse

Entzündungsprozesse sind natürliche Abwehrreaktionen des Körpers auf schädliche Reize, die unter anderem durch Rötung, Schwellung, Schmerz und Funktionsverlust sichtbar werden.

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Epigenetik

Epigenetik beschreibt, wie Umwelteinflüsse wie Ernährung, Stress und Lebensstil die Genaktivität verändern können, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern.

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GABA (Gamma-Aminobuttersäure)

GABA ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem und trägt dazu bei, neuronale Aktivität zu bremsen, Ruhe zu fördern und das Gleichgewicht im Gehirn zu stabilisieren.

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Glymphatisches System

Das glymphatische System ist ein Netzwerk von Kanälen im Gehirn, das mithilfe der zirkulierenden Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor, cerebrospinale Flüssigkeit) Abfallstoffe entfernt und vor allem während des Schlafes besonders aktiv ist.

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HPA-Achse

Die HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) ist das zentrale hormonelle Stressreaktionssystem des Körpers und steuert vor allem die Ausschüttung von Cortisol.

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HRV (Herzratenvariabilität)

Die Herzratenvariabilität (HRV) beschreibt die Schwankung der Zeitabstände zwischen einzelnen Herzschlägen und gilt als messbarer Hinweis auf die Anpassungsfähigkeit des autonomen Nervensystems.

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Homeostase

Homeostase ist die Fähigkeit des Körpers, ein weitgehend konstantes inneres Milieu aufrechtzuerhalten, obwohl sich äußere Bedingungen laufend verändern.

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Hormesis

Hormesis beschreibt ein biologisches Phänomen, bei dem geringe Dosen eines Stressors adaptive, potenziell gesundheitsförderliche Antworten auslösen, während hohe Dosen schädlich wirken.

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Hormonbalance

Hormonbalance beschreibt das fein abgestimmte Gleichgewicht der Hormone im Körper, das Prozesse wie Stoffwechsel, Fortpflanzung, Wachstum, Energielevel und Stimmung koordiniert und so maßgeblich zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt.

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Hypoxie

Hypoxie bezeichnet einen Zustand, in dem Gewebe oder Organe unzureichend mit Sauerstoff versorgt werden und dadurch ihre normale Funktion eingeschränkt sein kann.

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Inflammaging

Inflammaging beschreibt einen chronisch leicht erhöhten Entzündungszustand im Körper, der mit dem Altern zunimmt und als wichtiger Faktor für altersassoziierte Erkrankungen gilt.

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Insulinresistenz

Insulinresistenz bezeichnet einen Zustand, bei dem Körperzellen weniger empfindlich auf das Hormon Insulin reagieren und dadurch der Blutzucker schlechter in die Zellen aufgenommen wird.

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Insulinsensitivität

Insulinsensitivität beschreibt, wie gut Körperzellen auf Insulin reagieren und Glukose aus dem Blut aufnehmen können.

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Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten ist ein Essrhythmus, bei dem sich Phasen des Essens und bewussten Fastens abwechseln und so Stoffwechselprozesse beeinflusst werden können.

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Kälte-Impulse

Kälte-Impulse, auch Kältetherapie oder Kryotherapie genannt, bezeichnen die gezielte, meist kurzzeitige Exposition des Körpers gegenüber Kälte, um biologische Anpassungsreaktionen auszulösen, die mit verbessertem Wohlbefinden und leistungsbezogenen Effekten in Verbindung gebracht werden.

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Leaky Gut (durchlässiger Darm)

Leaky Gut beschreibt einen Zustand, bei dem die Darmbarriere geschwächt ist, sodass vermehrt Stoffe aus dem Darmlumen in den Blutkreislauf gelangen können und dadurch mit verschiedenen Beschwerden und Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

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Lichtmanagement

Lichtmanagement ist die bewusste Steuerung und Nutzung von künstlichen und natürlichen Lichtquellen, um Beleuchtung an den menschlichen Tagesrhythmus anzunähern und so Gesundheit, Schlafqualität und Wohlbefinden gezielt zu unterstützen.

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Longlife

Longlife in der biologischen Dimension beschreibt Strategien, mit denen die gesunde menschliche Lebensspanne verlängert und körperliche wie geistige Funktionsfähigkeit möglichst lange erhalten werden sollen.

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Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das vor allem in der Zirbeldrüse des Gehirns gebildet wird und den Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen steuert.

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Metabolische Effizienz

Metabolische Effizienz beschreibt, wie gut der Körper Nährstoffe aus der Nahrung in nutzbare Energie umwandelt, speichert und für verschiedene körperliche Funktionen einsetzt.

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Metabolische Gesundheit

Metabolische Gesundheit beschreibt den Zustand, in dem Stoffwechsel, Blutzucker, Blutfette, Blutdruck und Körperfettverteilung so zusammenspielen, dass kein erhöhtes Risiko für typische Stoffwechselerkrankungen besteht.

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Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom beschreibt das gleichzeitige Auftreten mehrerer Risikofaktoren wie Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte und gestörte Blutfette, die zusammen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes deutlich erhöhen.

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Mikrobiom

Das Mikrobiom beschreibt die Gesamtheit aller Mikroorganismen, ihrer Gene und ihrer Stoffwechselprodukte, die einen Menschen oder ein anderes Lebewesen besiedeln und mit ihm in Wechselwirkung stehen.

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Mineralstoffhaushalt

Der Mineralstoffhaushalt beschreibt das fein abgestimmte Gleichgewicht von Mineralstoffen im Körper, das für Stoffwechsel, Nervenfunktion, Muskeln, Knochen und Flüssigkeitshaushalt entscheidend ist.

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Mitochondriale Biogenese

Mitochondriale Biogenese ist der Prozess, durch den Zellen neue Mitochondrien aufbauen, um ihre Energieproduktion flexibel an den Bedarf anzupassen.

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Mitochondrien

Mitochondrien sind spezialisierte Zellorganellen, die als „Kraftwerke der Zelle“ ATP produzieren und so zentrale Abläufe im Zellstoffwechsel ermöglichen.

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NAD+

NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid) ist ein essentielles Coenzym, das eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel und bei zellulären Reparaturprozessen spielt.

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Neuroinflammation

Neuroinflammation bezeichnet entzündliche Prozesse im zentralen Nervensystem, bei denen vor allem Mikroglia und Astrozyten aktiviert werden und die – abhängig von Dauer und Stärke – sowohl schützende als auch schädigende Effekte auf Nervenzellen haben können.

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Neuroplastizität

Neuroplastizität bezeichnet die Fähigkeit des Gehirns, seine Struktur und Funktionsweise durch neue oder veränderte neuronale Verbindungen an Erfahrungen, Lernen und Umwelteinflüsse anzupassen.

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Neurotransmitter

Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die an Synapsen die Signalübertragung zwischen Nervenzellen steuern und damit grundlegende Körper- und Gehirnfunktionen beeinflussen.

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Nährstoffdichte

Nährstoffdichte beschreibt, wie viele essenzielle Nährstoffe ein Lebensmittel im Verhältnis zu seinem Kaloriengehalt liefert.

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Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann und die über die Ernährung zugeführt werden müssen.

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Oxidativer Stress

Oxidativer Stress bezeichnet ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien, das zu biologischen Schäden an Zellen und Geweben führen kann.

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Parasympathikus

Der Parasympathikus ist ein Teil des vegetativen Nervensystems, der als „Ruhenerv“ Prozesse wie Verdauung, Erholung und Regeneration fördert und damit einen Ausgleich zur Stressaktivierung durch den Sympathikus bildet.

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Proteinfaltung

Proteinfaltung ist der physikalisch-chemische Prozess, durch den eine lineare Aminosäurekette ihre räumliche 3D-Struktur annimmt und dadurch ihre biologische Funktion erhält.

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Proteostase

Proteostase bezeichnet das fein abgestimmte Zusammenspiel von Proteinfaltung, Qualitätskontrolle und Proteinabbau, das die Funktion und Stabilität des zellulären Proteoms erhält und damit Zellgesundheit und Alterungsprozesse maßgeblich beeinflusst.

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Redox-Balance

Redox-Balance bezeichnet das empfindliche Gleichgewicht zwischen oxidativen und reduzierenden Prozessen im Körper, das die normale Funktion und den Schutz der Zellen ermöglicht.

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Regeneration

Regeneration bezeichnet den biologischen Prozess, bei dem der Körper geschädigtes oder abgenutztes Gewebe und Zellstrukturen erneuert und damit zentrale Grundlagen für Heilung, Anpassungsfähigkeit und langfristige Gesundheit schafft.

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Resveratrol

Resveratrol ist ein pflanzliches Polyphenol aus der Gruppe der Stilbene, das vor allem in Trauben, Rotwein, Beeren und einigen Nüssen vorkommt und wegen möglicher antioxidativer, entzündungshemmender und kardioprotektiver Effekte wissenschaftlich untersucht wird.

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Sarcopenie

Sarcopenie bezeichnet den altersbedingten, fortschreitenden Verlust von Muskelmasse, Muskelkraft und körperlicher Leistungsfähigkeit, der das Risiko für Stürze, Frakturen und Pflegebedürftigkeit erhöht.

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Schlafarchitektur

Schlafarchitektur bezeichnet die geordnete Abfolge von Non-REM- und REM-Schlafstadien in wiederkehrenden Schlafzyklen, die Aufbau, Tiefe und Erholungsqualität des Schlafs prägen.

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Seneszente Zellen

Seneszente Zellen sind dauerhaft teilungsinaktive, aber metabolisch aktive Zellen, die durch Alterung oder Zellstress entstehen und durch entzündungsfördernde Botenstoffe ihre Gewebeumgebung verändern können.

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Serotonin

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der vor allem im Gehirn und Darm vorkommt und zahlreiche Körperfunktionen wie Stimmung, Schlaf, Appetit und Verdauung mitsteuert.

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Sirtuine

Sirtuine sind Enzyme, die zentrale Zellprozesse wie Alterung, Stoffwechsel, Entzündungsreaktionen und Stressantwort regulieren und eng an den Energiezustand der Zelle gekoppelt sind.

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Spermidin

Spermidin ist ein natürliches Polyamin, das in allen lebenden Zellen vorkommt und zentrale Prozesse wie Zellwachstum, Autophagie und Schutzmechanismen der Zelle mitsteuern kann.

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Stoffwechselflexibilität

Stoffwechselflexibilität beschreibt die Fähigkeit des Körpers, je nach Situation effizient zwischen Fetten und Kohlenhydraten als Energiequelle zu wechseln und so einen stabilen Energiehaushalt zu unterstützen.

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Stressresilienz

Stressresilienz ist die psychische Widerstandsfähigkeit, Belastungen zu bewältigen, sich nach Stress zu erholen und den eigenen Alltag trotz Druck stabil zu gestalten.

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Sympathikus

Der Sympathikus ist ein Teil des vegetativen Nervensystems, der Körperfunktionen aktiviert und den Organismus auf körperliche und mentale Belastungen vorbereitet.

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Tiefschlaf

Tiefschlaf ist die tiefste Phase des Non-REM-Schlafs, in der Gehirn und Körper besonders stark in Erholungs- und Regenerationsprozesse eingebunden sind.

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Vagusnerv

Der Vagusnerv ist der zehnte Hirnnerv und ein zentraler Bestandteil des parasympathischen Nervensystems, der Körperfunktionen wie Herzfrequenz, Verdauung und Entzündungsreaktionen reguliert.

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Waldbaden (Shinrin Yoku)

Waldbaden, auch Shinrin Yoku genannt, bezeichnet das achtsame Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, um über bewusste Sinneswahrnehmung Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu unterstützen.

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Zellalterung

Zellalterung bezeichnet den biologischen Prozess, bei dem Zellen im Laufe der Zeit an Funktionsfähigkeit verlieren und dadurch die Regeneration von Geweben und Organsystemen eingeschränkt wird.

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Zellgesundheit

Zellgesundheit beschreibt den funktionellen Zustand einzelner Körperzellen, der darüber mitentscheidet, wie gut Organe, Stoffwechsel und Regeneration im Alltag arbeiten können.

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Zellreparatur

Zellreparatur bezeichnet die Gesamtheit biologischer Mechanismen, mit denen Zellen strukturelle Schäden und Veränderungen ihres Erbguts erkennen, begrenzen und korrigieren, um ihre Funktionsfähigkeit möglichst lange zu erhalten.

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Zellstress

Zellstress bezeichnet den Zustand, in dem Zellen durch physikalische, chemische oder biologische Faktoren so belastet werden, dass zentrale Zellfunktionen vorübergehend oder dauerhaft gestört werden können.

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Zirkadianer Rhythmus

Der zirkadiane Rhythmus ist die innere 24-Stunden-Taktung des Körpers, die unter anderem Schlaf, Hormone, Körpertemperatur und Verdauung mit dem Wechsel von Tag und Nacht in Einklang bringt.

Utility Classes

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A
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