Serotonin
Serotonin ist ein Neurotransmitter, der vor allem im Gehirn und Darm vorkommt und zahlreiche Körperfunktionen wie Stimmung, Schlaf, Appetit und Verdauung mitsteuert.
Serotonin ist ein chemischer Botenstoff des Nervensystems, der vor allem im Gehirn und im Magen-Darm-Trakt gebildet wird und vielfältige Prozesse von Stimmung bis Verdauung koordiniert.
Funktionen von Serotonin im Körper
Stimmung und Psyche: Serotonin wird oft als „Wohlfühlhormon“ bezeichnet, weil es mit stabiler Stimmung, innerer Ruhe und Antrieb in Verbindung gebracht wird. Studien legen nahe, dass ein veränderter Serotonin-Haushalt mit Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Belastungen verknüpft sein kann, auch wenn Ursache-Wirkungs-Beziehungen komplex und nicht abschließend geklärt sind.
Schlaf und zirkadianer Rhythmus: Serotonin ist an der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt. Es dient im Körper als Ausgangsstoff für Melatonin, das Schlafphasen und Dunkel-Hell-Signale mitreguliert. Eine ausgewogene Serotonin-Aktivität kann so zu einem geordneten Tag-Nacht-Rhythmus beitragen, ohne dass daraus eine direkte Behandlungsaussage abgeleitet werden darf.
Appetit, Verdauung und Darmgesundheit: Der größte Teil des Serotonins sitzt im Darm. Dort beeinflusst es Darmbewegung, Sättigungswahrnehmung und das Zusammenspiel von Nervensystem und Verdauung. Veränderungen im Serotoninsystem werden mit Reizdarm-Symptomen und Bauchbeschwerden diskutiert; die genaue Rolle ist Gegenstand intensiver Forschung, es gelten jedoch klare Hinweise auf einen funktionellen Zusammenhang.
Alltagsrelevanz und beeinflussende Faktoren
Ernährung und Lebensstil: Für die Serotoninbildung wird unter anderem die Aminosäure Tryptophan benötigt, die über die Nahrung zugeführt wird. Eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichende Sonnenlichtexposition können laut Studienlage die Serotoninregulation unterstützen, ersetzen jedoch keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Medizinische Einordnung: Serotonin ist kein „Glücksschalter“, sondern Teil eines komplexen Netzwerks aus Neurotransmittern, Hormonen und Umweltfaktoren. In der modernen Medizin spielt es eine wichtige Rolle bei der Erklärung von Wirkmechanismen verschiedener Medikamente und bei der Beschreibung psychischer und körperlicher Zustände. Der Begriff bezeichnet daher präzise einen Neurotransmitter mit gut belegten, aber in Details weiterhin erforschten Effekten auf Stimmung, Schlaf, Appetit und Verdauung.
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